Archiv für Oktober 2011

Einfach mal…

Der eigentliche Grund, warum wir diesen Blog betreiben.

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Karli, Ecke Alfred-Kästner (mittlerweile auch wieder entfernt, wenn ich’s richtig gesehen habe)

Polizeiprosa für Zwischendurch (Teil 4)

Der Media Consultant der Leipziger Polizei K. Schwitters berichtet aktuell über einen besonders dreisten Fall von Verkehrsrowdytum. Ich habe die Redundanzen mal entfernt:

…di di di dah dah di di did … Blitzer funkt weiter

Ort: 04159 Leipzig, Travniker Straße
Zeit: 18.10.2011, 22:24 Uhr

[…] die Blitzanlage lag „halb tot“ im Grasboden, abgelegt, schräg, das suchende Radarauge traurig gen Himmel gerichtet. […] Es wurde festgestellt, dass das Hauptdatenkabel des Blitzers, die Aorta sozusagen, unverletzt blieb. Das heißt, der Blitzer hat diesen Angriff überlebt und funkt weiter!!! Die Verankerungsteile wurden geborgen und zur Wiederbelebung des Blitzers dem Stadtordnungsdienst übergeben. […] Sowohl das Motiv der Tat, als auch die Täter sind unbekannt. Sollten es jedoch Verkehrssünder gewesen sein, die ihren Geschwindigkeitsverstoß vertuschen wollten, dann haben sie die Rechnung ohne die Widerstandskraft von „Blitzer 1“ gemacht. Die Fotos werden ausgewertet und den jeweiligen Rasern mit dem entsprechenden Verwarn-/ Bußgeld zugeschickt. …di dah did did

Was der Bericht unerwähnt lässt: Der Blitzer trug keine Betäubungsmittel bei sich!

Polizeiprosa für Zwischendurch (Teil 3)

Das lasse ich heute einfach mal unkommentiert so stehen.

Marihuana im Genitalbereich…

Durch Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei wurde am Wochenende der Bereich rund um den Bahnhof nach Drogenkonsumenten kontrolliert. Ein auffälliger 32-Jähriger wurde von den Beamten angesprochen und befragt. Zunächst gab er an, dass er keinerlei Drogen besitzt, früher einmal polizeibekannt gewesen und aktuell „clean“ sei. Bei der Überprüfung seiner Angaben ergaben sich aber Widersprüche. Deswegen wurde der junge Mann auf der Dienststelle der Bundespolizei auf dem Leipziger Hauptbahnhof durchsucht. Dabei wurde festgestellt, dass der vermeintlich „Cleane“ doch Betäubungsmittel besitzt. Er besaß ein kleines Tütchen mit Marihuana, welches er mit Hilfe von Klebeband im Genitalbereich unter seinem besten Stück befestigt hatte. Die Beamten ließen das Päckchen vom Täter selbst entfernen. Beim Abreißen des Päckchens wird es günstig gewesen sein, wenn das Klebeband nicht mit „Superhaftkraft“ gehalten hat. Trotz des ungewöhnlichen Verstecks wird sich der 32-Jährige wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.

Hahahaha, so ein Spaß, wegen eines beschissenen Tütchens!!!